Leistung 03 / 08
Bestand neu denken. Strukturell sauber. Statisch geprüft.
Was wir machen
Umbauten sind statisch der anspruchsvollste Disziplin im Hochbau. Wenn tragende Wände weichen, Geschoßdecken durchbrochen oder Wohnungen zusammengelegt werden, muss jede Maßnahme zwingend statisch geprüft, behördlich bewilligt und sauber ausgeführt sein. Hier ist die Konzession des Baumeisters keine Formalie — sie ist die juristische Verantwortung für die Tragwerks-Eingriffe.
S.A.G. Bau realisiert Umbauten in Wien und Niederösterreich: Grundrissöffnungen für moderne Wohnkonzepte, Wohnungs-Zusammenlegungen in Gründerzeit-Häusern, Nutzungsänderungen (z. B. Geschäftsfläche zu Ordination wie unser Pius-Parsch-Projekt), Aufstockungen und Dachgeschoßausbau-Vorbereitungen.
Was Sie von uns bekommen: ein verantwortlicher Baumeister, ein klarer Bauphasen-Plan, geregelte Statik-Begleitung, behördliche Bewilligungen vor Baubeginn — keine Schwarz-Umbauten, keine „das nehmen wir später”, keine Subfirmen ohne Tragwerks-Verständnis.
Im Umfang
Ablauf
Tragwerks-Eingriffe vorab statisch geprüft. Bauteilöffnungen wenn nötig, um die Bestands-Statik zu verstehen.
Bewilligungspflichtige Eingriffe bei MA37 (Wien) bzw. NÖ-Bauordnung einreichen. Behördenwege nehmen wir ab.
Reihenfolge so planen, dass Tragwerk in jeder Phase gesichert bleibt — speziell wichtig bei bewohntem Bestand.
Stahlträger einbringen, Unterzüge ausführen, Wandöffnungen herstellen — alles unter statischer Begleitung.
Putz, Boden, Decke, Türen, Installationen. Endabnahme mit Statikbestätigung.
Beispielprojekt
Häufige Fragen
In Wien sind Eingriffe in das Tragwerk grundsätzlich bewilligungspflichtig (Bauordnung Wien § 60). Nicht-tragende Innenwände dürfen ohne Bewilligung umgesetzt werden, müssen aber dokumentiert sein. In NÖ gelten ähnliche Regeln. Wir prüfen das konkret an Ihrem Plan im Erstgespräch.
Eine Standard-Wandöffnung (1,5–2,5 m Breite) mit Stahlträger-Einbau, Statiknachweis und Putzwiederherstellung kostet 2026 in Wien typischerweise 4.500 bis 9.000 € — abhängig von Wandstärke, Belastung und Zugänglichkeit. Bei tragenden Mauerwerks-Außenwänden deutlich höher.
Bei einzelnen Wandöffnungen ja, mit Schutz von Möbeln und temporärer Staub-Abschottung. Bei größeren Tragwerks-Eingriffen oder Wohnungs-Zusammenlegungen ist temporärer Auszug oft sinnvoller — auch aus Kostengründen, weil Ausführung schneller geht.
Sanierung erhält und ertüchtigt die bestehende Struktur (Heizung erneuern, Bad neu, Fassade dämmen). Umbau verändert die Struktur — Räume zusammenlegen, Wände öffnen, Geschoße verbinden. In der Praxis kombinieren wir beides oft im selben Projekt.
Ja. Bei Nutzungsänderungen kommen zusätzliche Anforderungen ins Spiel: Brandschutz, Schallschutz, ggf. Behindertengerechtigkeit, separate Erschließung. Wir kümmern uns um die behördliche Bewilligung der Nutzungsänderung und die bauliche Adaptierung. Beispielprojekt: Pius-Parsch-Platz Ordination.
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Erstgespräch
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